"Das Problem sind die Sonntage" ist der Titel einer Foto-Ausstellung, die jung Verwitwete und ihre Familien porträtiert. Corona bedingt wurde die Ausstellung als Zeitungsausstellung konzipiert, die im privaten oder öffentlichen Umfeld gezeigt werden kann. Fotos: Jann Höfer.

Das Problem sind die Sonntage

Zeitungsausstellung über jung Verwitwete an bisher 70 Orten bundesweit!

Zeitungsausstellung porträtiert jung Verwitwete und ihre Familien.
Zeitung zur Ausstellung anfordern und mitmachen: https://www.das-problem-sind-die-sonntage.de

"Mit dieser Zeitung ist etwas Besonderes gelungen. Wunderbare Aufnahmen von Momenten der Trauer aber auch der Hoffnung."; "Ich hätte sehr gerne ein Exemplar Ihrer so besonderen Zeitung. Herzlichen Dank dafür und für Ihre wunderbare und so wertvolle Arbeit."; "Ich finde Janns Arbeit unglaublich berührend.“ „Beim Durchblättern sind mir tatsächlich die Tränen gekommen, so gehen die Bilder und Texte unter die Haut."

Das sind nur einige von vielen Reaktionen auf unsere Zeitungsausstellung. Uns macht dieses Projekt Mut, weiter daran zu arbeiten, das Thema "früh verwitwet" noch mehr in die Mitte der Gesellschaft zu transportieren und Menschen für ein Schicksal zu öffnen, das alle angeht und doch noch viel zu häufig tabuisiert und weggeschoben wird. Es tut gut, dass die Presse so aufmerksam über die Ausstellung berichtet hat. Menschen aus ganz Deutschland haben uns angeschrieben und um eine Zeitung gebeten. Wir sind sehr gespannt, welche Orte und Städte noch dazu kommen:

Aachen * Altötting * Amberg * Ansbach * Backnang * Baierbrunn * Beckingen * Bergisch Gladbach * Berlin * Binzen * Bitburg * Bonn * Breitenbrunn * Bremen * Coesfeld * Dorsten * Dresden * Dülmen * Düren * Düsseldorf * Edermünde-Besse * Ellwangen * Esslingen * Felsberg * Frankfurt a. M. * Frielendorf * Fritzlar * Gensungen * Gilserberg * Göttingen * Gudensberg * Guxhagen * Hamburg * Hannover * Haßfurt * Homberg * Hüttenberg * Illerberg * Karlsruhe * Karlstadt * Klipphausen * Köln * Körle * Leipzig * Lemförde * Lich * Mainz * Marburg * Melsungen * Meppen * München * Neukirchen * Niedenstein * Oberursel * Pasewalk * Rheine * Sachsenheim * Schleswig * Seelze * Sigmaringen * Solingen * Steinen * Stuttgart * Treysa * Ulm * Wassenberg * Weinheim * Wertheim * Würzburg * Ziegenhain

 
 

(2 Fotos/ Quelle: Trauer- und Hospiznetzwerk Schwlm-Eder e.V.)
Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens lud das Trauer- und Hospiznetzwerk Schwalm-Eder e.V. vom 1.6. bis 11.7.2021 zur VIDU-Austellung „Das Problem sind die Sonntage“ ein: von links nach rechts Marianne Schettkat, Brigitte Vaupel, Petra Hochschorner, Petra Schmoll-Friedrich, Katharina Seitz, Anne Theis, Christine-Ann Raesch, Werner Wieland.

Anlässlich ihres zehnjährigen Bestehens lud das Trauer- und Hospiznetzwerk Schwalm-Eder e.V. vom 1.6. bis einschließlich 11.7.2021 an vierzehn unterschiedliche Orte ein, um die VIDU-Ausstellung "Das Problem sind die Sonntage" zu zeigen: Orte, die mit dem Thema Trauer und Verlust direkt in Verbindung stehen - Hospize, Kirchen und Friedhöfe, aber auch Orte, an denen dieses Thema gedanklich erst einmal weiter weg scheint - Innenstädte, Rathäuser, Museen, Geschäfte.

Petra Hochschorner, erste Vorsitzende des Trauer- und Hospiznetzwerks, eröffnete die Ausstellung am 2.6. zentral am Diakoniezentrum Frielendorf. Dazu waren Hospizbegleiterinnen und Koordinatorinnen und Mitglieder des Vorstandes zusammengekommen. In ihrer Ansprache berichtete Petra Hochschorner von den Vorbereitungen an einem Ausstellungsort: „Beim Aufstellen liest eine Witwe laut vor ´Das Problem sind die Sonntage´. Dann fügt sie an: ´Das Problem sind die Abende´ und schon sind wir im Gespräch und das ist gut so. Trauer ist oft nicht in Worten fassbar, vielleicht finden sich Trauernden in manchen Bildern wieder.“

05.09.2021

Treffen der Regionalgruppe Köln

Köln
11:00 Uhr

Die Treffen sind kostenlos und unabhängig von einer Vereinsmitgliedschaft. Interessierte sind herzlich willkommen!

 

20.09.2021

Treffen der Regionalgruppe Bremen

Bremen
17.30 Uhr

Die Selbsthilfegruppe soll Menschen, die ihre Partnerin/ihren Partner früh verloren haben, die Möglichkeit bieten, sich mit Menschen in ähnlichen Lebenssituationen auszutauschen, gemeinsam Halt in dieser schwierigen Zeit zu finden, über ihre Ängste, Probleme und Sorgen zu reden und den Weg nicht alleine gehen zu müssen. Die Gruppe trifft sich an jedem dritten Montag im Monat.

Es gelten besondere Hygiene-Bedingungen.